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Mittwoch, 23. Februar 2022

2022-02-23 Astrofotografie Sternenhimmel Sternbild Orion

Astrofotografie Sternenhimmel Sternbild Orion

An diesem Abend sollte es einen sternenklaren Himmel geben, somit bot sich endlich mal wieder die Möglichkeit ein paar Astrofotos oder Fotos vom Sternenhimmel machen zu können. Der Mondaufgang des Halbmondes war auch erst nach Mitternacht zu erwarten, somit also eigentlich gute Voraussetzungen, auch wenn es mitten in der Woche war. 

Ich habe mich am frühen Abend in Aerzen/Gellersen positioniert und sah eine Serie vom Pferdekopfnebel (IC434 -Entfernung ca 1500 LJ von der Erde) und Flammennebel (NGC2024 - Entfernung ca 1350 LJ) vor. Beides astronomische Emissionsnebel im Sternbild Orion (diesen Beiden auch im oder am Gürtel des Orion).

Da es aber leicht windig und auch etwas böig war, ließen sich bei 200-300mm leider keine längeren Belichtungszeiten sauber umsetzen. Bei 3-4Min BLZ kam es immer wieder zu strichspuren oder anderen Artefakten. nach gut 60 Min des genervt seins, habe ich umdisponiert und mich für Widefield Aufnahmen mit max 100mm entschieden, auch wenn jetzt schon kostbare Zeit verschenkt war.

Den 100mm Bildausschnitt habe ich nun so ausgewählt, das ich das Schwert des Orion (Orionnebel M42 - Entfernung ca 1350 LJ) und Running Man (NGC1977 - Entfernung ca 1500 LJ) und die beiden oben genannten Nebel im Gürtel des Orion mit dem hellen Eckstern Rigel (unten rechts am Bildrand) zusammen auf das Foto bekam. Insgesamt knapp 40 Min reine BLZ (Belichtungszeit) kommen hier in dieser Aufnahme noch zusammen. Die Sicht war durch die Luftfeuchtigkeit und oder zarten Schleiernebel etwas getrübt, was dem Bild einen leichten Dunst verleiht. Damit der Orionnebel nicht zu sehr ausbrennt, habe ich bei den jeweiligen Einzelbelichtungen mit ISO 400 und ISO 1600 fotografiert.

Am linken Rand ist ganz zart Barnard´s Loop erkennbar und oben links die beiden Nebel M78 und NGC2071.

Astrofotografie Orion Orionnebel Flammennebel Pferdekopfnebel

Diese und weitere Fotos aus dem Bereich Astrofotografie findet Ihr wie immer auch auf meiner Homepage unter Astrofotografie.

Sonntag, 4. April 2021

2021-03-31 Astrofotografie Herznebel IC1805

Astrofotografie Herznebel IC1805

Diejenigen, die diesen Fotoblog hier regelmäßig mitverfolgen, werden schon mitbekommen haben, das ich mich immer und immer wieder am z.B. Herznebel IC1805 oder auch Herz- und Seelenebel versuche. Mit "normalem" Fotoequipment (astromodifizierte DSLR von Nikon) nicht so ganz einfach und auch eine Frage des Ehrgeizes und der Geduld. Astrofotos entstehen durch das Sammeln von Licht und erst nach einigen Stunden gesammelten Fotos weiß man, ob das Motiv brauchbar oder was geworden ist. Die Ansprüche steigen allerdings auch mit der Erfahrung und neuen Erkenntnissen zur Verbesserung der Aufnahmetechniken.

Astrofotografie Herznebel IC1805

Der Herznebel IC1805 ist ein Emmissionsnebel im Sternbild Kassiopeia und lässt sich am Nordhimmel das ganze Jahr über beobachten. Er ist von der Erde ca 7500 Lichtjahre (LJ) entfernt, hat einen Radius von ca 100 LJ und ist mit einer Magnitude von 6.5 nicht besonders hell - also mit bloßem Auge gar nicht erkennbar und auch Einzelaufnahmen mit 4 Min Belichtungszeit bei einer ISO von 1250 auch nur "zu erahnen". Erst das Addieren und damit summieren der Belichtungszeiten lässt den Nebel erkennbar werden.

Am 31.03. habe ich ca 2h Aufnamen vom Herznebel IC1805 über dem Weserbergland gesammelt. Getrieben von der Neugierde, habe ich die 29 Aufnahmen "Lights" zzgl. 5 Aufnahmen "Darks" zu jeweils 4 Min gestackt und bearbeitet. Das Ergebnis ist immer noch nicht das was ich mir vorgestellt habe, aber immerhin schon besser, als die letzen Versuche. 

Am 03. April klarte das Wetter am späten Abend überraschend auf, sodaß ich ab 23:00 Uhr dann doch nochmal alles im Garten aufgebaut habe, um weiter für den Herznebel Aufnahmen bzw. Belichtungen zu sammeln. Es dürfte dem vorangegangenen Grillen und ein paar Bierchen und Kurzen geschuldet sein, das ich zwar vernünftig eingenordet habe und lange Belichtungszeiten von 6 Min pro Foto umsetzen konnte, ABER ich habe beim Alignment auf IC1805 offensichtlich geschlampt und lag ein paar LJ neben Herz und Seele, sodaß auf der gestackten Aufnahme, die Sterne des Hinterteiles von Camelopardalis (CS Camelopardarlis - Sternbild Giraffe) zu sehen ist. Auch hier werden die Emissionsnebel durch CS Camelopardalis zum Leuchten angeregt. Die beiden hellen Hauptsterne hatte ich wohl mit den beiden Sternhaufen Persei unterhalb vom Herz-und Seelenebel verwechselt. 

Astrofotografie CS Camelopardalis Sternbild Giraffe
Am Ende bleiben 16 Aufnahmen Lights zu je 300 Sek (also über 90 Min reine Belichtungszeit) mit 5 entsprechenden Darks zum Stacken übrig. Schön wäre hier natürlich gewesen, diese zu den vorangegangen Aufnahmen des Herznebel addieren zu können. Nunja... wird nicht das letzte Mal gewesen sein. 

Diese und weitere Fotos aus dem bereich Astrofotografie findet Ihr wie immer auch auf meirn Homepage im Bereich Astrofotografie.


Mittwoch, 3. März 2021

2021-03-02_03 Astrofotografie Orionnebel und Sternbild Orion

Astrofotografie Orionnebel und Sternbild Orion

Astrofotografie Sternenhimmel Orion Orionnebel
Endlich war das Wetter gut und der Himmel, etwas abseits von Hamm brauchbar, um mit der astromodifizierten Nikon auf den Orionnebel und mit der normalen Nikon bei 35mm eine widefield Aufnahme vom Sternbild Orion machen zu können. Seit Mitte November wartete ich ja schon irgendwie darauf und die Zeit ist eigentlich schon fast abgelaufen. Orion steht inzwischen mit Beginn der Dämmerung schon im Süden und wandert gen Westen tief über das lichtverschmutzte Ruhrgebiet. Die Bedinungen sind nicht mehr so optimal, aber besser als nichts.

Während ich nun die astromodifizierte Nikon bei 300 mm Aufnahmen vom Orionnebel M42 machen ließ, habe ich die andere Nikon (unmodifiziert) auf das Sternbild Orion als Ganzes für eine s.g. widefield Aufnahme laufen lassen, in der Hoffnung die verschiedenen Nebel im Sternbild einfangen zu können.

Astrofotografie Sternenhimmel Orion Orionnebel

Insgesamt max 4 h habe ich draußen mit der Astrofotografie verbracht. Den Orionnebel mit unterschiedlichen Serien und ISO Werten mit 320, 640 und 1000. Ob die Nachführung noch sauber im Bildausschnitt liegt habe ich jedes Mal kontrolliert und war angenehm überrascht, das das diesmal besser lief, als bei den ersten Tests im Oktober/November. Damit sollte dann wohl die Einnordung auf Polaris gut geklappt haben.

Bei der letzten Serie mit ISO 1000 habe ich zusätzlich nochmal die Schärfe kontrolliert und musste gefrustet feststellen, das die ersten fast 2h quasi umsonst waren. Irgendwie hat die Schärfe gelitten. Entweder bin ich da nochmal dran gekommen oder hab es von Beginn an nur unsauber fokussiert. Wie dem auch sei, mit der ISO 1000er Serie habe ich nochmal nachfokussiert.

Astrofotografie Sternenhimmel Orion Orionnebel
Astrofotografie Sternenhimmel Orion Orionnebel
Astrofotografie Orionnebel M42

Nach dem Mondaufgang gegen 22:30 Uhr habe ich die Darkframes mit der Astrocam gestartet. Ein guter Zeitpunkt, um mit der anderen Nikon noch ein paar wenige Aufnahmen vom Sternenhimmel insgesamt zu machen.

Astrofotografie Sternenhimmel Orion Orionnebel
Astrofotografie Sternenhimmel Orion Orionnebel
Astrofotografie Sternenhimmel Orion Orionnebel
Astrofotografie Sternenhimmel Orion Orionnebel
Astrofotografie Sternenhimmel Orion Orionnebel

Die Unschärfe mit den ISO 320er und ISO 640er Fotos habe ich zur einer ersten Bearbeitung mit einbezogen, aber am 05.03. nochmal durch neue Aufnahmen ersetzt. zwar auch hier nur knapp 1h Gesamtbelichtungszeit, da Orion schon relativ tief steht und aus dem Garten nicht mehr lange zu fotografieren war, aber es reichte zur Verbesserung des Ergebnisses.

Astrofotografie Orionnebel M42

Da das ganze Geraffel aber im Garten nun eh aufgebaut war, habe ich zum Testen nochmal mit 100mm auf "Herz und Seele" gehalten (insgesamt knapp 1,5 Belichtungszeit - 23:00-01:00 Uhr). Die Bearbeitung ist etwas rudimentär, aber da geht bei einer ordentlichen und längeren Fotosession auch mehr, auch die Einzelbelichtungszeiten können noch nach oben gesetzt werden.

Astrofotografie Herz- und Seelenebel



Samstag, 13. Februar 2021

2021-02-13 Sonnenuntergang und Astrofotografie Lippeaue

Sonnenuntergang und Astrofotografie Lippeaue

Sonnenuntergang und Astrofotografie Lippeaue
Nachdem inzwischen seit Mitte November der Himmel fast dauerhaft bewölkt war, wollte ich an diesem Samstag Abend, trotz der Kälte, endlich eine Widefield Aufnahme vom Sternbild Orion mit den diversen Nebelgebieten umsetzen. Barnard´s Loop, Pferdekopfnebel, Orionnebel und Running Man sind da nur die bekannteren Nebel. Bei klarem Himmel habe ich mich etwas eher auf den Weg gemacht, um auch noch den Sonneruntergang in Hamms Schneelandschaft der Lippeaue zu fotografieren. Die Dämmerungsphase reicht locker aus, um Stativ und die Omegon LX2 Nachführung aufzubauen und einzunorden. Da der Weg zum Wunschspot etwas weiter vom Parkplatz weg ist, habe ich mich für kleines "Besteck" entschieden.

Sonnenuntergang und Astrofotografie Lippeaue
Sonnenuntergang und Astrofotografie Lippeaue
Sonnenuntergang und Astrofotografie Lippeaue
Sonnenuntergang und Astrofotografie Lippeaue
Sonnenuntergang und Astrofotografie Lippeaue
Sonnenuntergang und Astrofotografie Lippeaue
Sonnenuntergang und Astrofotografie Lippeaue
Sonnenuntergang und Astrofotografie Lippeaue
Sonnenuntergang und Astrofotografie Lippeaue
Sonnenuntergang und Astrofotografie Lippeaue
Sonnenuntergang und Astrofotografie Lippeaue
Sonnenuntergang und Astrofotografie Lippeaue
Sonnenuntergang und Astrofotografie Lippeaue

Die Aufnahmen vom Sonnenuntergang in der verschneiten Lippeaue waren hier und dort schön umsetzbar. Nun hieß es in der Kälte, es waren definitiv zweistellige Minusgrade, aufbauen und abwarten bis es wirklich dunkel ist. Währenddessen fiel mir schon auf, das die Sicht auf z.B. den Großen Wagen irgendwie nicht wirklich optimal ist. Auch Kassiopeia und selbst das Sternbild Orion waren mit bloßem Auge schlechter als sonst zu erkennen. Dieses subjektive Empfinden sollte anschließend bei der Einstellung der nachgeführten Langzeitbelichtungen bestätigt werden. Es war schlicht zu hell bzw. heller als sonst eigentlich üblich, was wohl auch an den Reflektionen der Schneedacke lag. 

Astrofotografie Lippeaue Sternenhimmel
Astrofotografie Lippeaue Sternenhimmel
Astrofotografie Lippeaue Sternenhimmel
Astrofotografie Lippeaue Sternenhimmel
Astrofotografie Lippeaue Sternenhimmel

Da ich nun sowieso dick angezogen, den Weg gegangen und die Klamotten geschleppt habe, habe ich dennoch gut 2h Aufnahmen machen lassen und komme so auf eine Gesamtbelichtungszeit der gestackten Fotos von über 1,5h, was aber in anbetracht der Helligkeit weniger Kontraste mit sich bringt und Teile der verschiedenen Nebelgebiete nur erahnen lässt oder gar nicht zeigt. Ab Ende März ist die Saison für das Sternbild Orion spätestens vorbei, da heisst es dann auf den Herbst warten und nochmal angreifen. 

Astrofotografie Sternbild Orion widefield

Die Lichtverschmutzung im unteren linken Teil frisst Teile von Barnards Loop, der hellste Nebel (Orionnebel) ist trotz unterschiedlicher Belichtungszeiten und ISO ausgebrannt. In der weiteren Bearbeitung lässt sich evtl. noch ein kleine wenig etwas herausholen, aber die gewünschten Ergebnisse bei z.B. 3h Belichtungszeit bei völliger Dunkelheit kommen da nicht annähernd bei herum. Hilft alles nichts, warten und im herbst hoffentlich nochmal bei besseren Bedingungen machen.

Sonntag, 6. Januar 2019

2019-01-02 Sternenhimmel Weserbergland

Astrofotos Sternenhimmel Weserbergland - Pferdekopfnebel

Am 02.01. hatte Petrus endlich mal ein Einsehen und hat an diesem Tag von morgens bis abends die Sonnen scheinen lassen. Auch der Abend und die Nacht waren sternenklar, was mich endlich mal wieder meine mechanische Nachführung Omegon LX 2 hat nutzen lassen.

Nachdem ich im September oder Oktober bereits die Andromedagalaxie (aktuell zu hoch am Himmel) und später auch den Orionnebel und Plejaden erstmals abgelichtet hatte, sollte es diesmal etwas schwieriger werden. Der Orionnebel und die Plejaden werden zweifellos nochmals fotografiert, aber jetzt sollte es der Pferdekopfnebel - horsehead nebula - Bernard 33 (im Sternbild Orion südöstlich) sein und die Nebel um den Planeten Deneb am Nordwesthimmel.

Astrofotografie Deneb AstronebelGegen 20:00 habe ich zur ersten Serie auf Deneb und Umgebung angesetzt, da das Sternbild Orion noch recht tief am Horizont stand und somit mit etwas Lichtverschmutzung zu rechnen sei. Der frische Wind war nicht angenehem und ich mußte meinen Aufbau zwei Mal versetzen und jeweils neu auf Polaris ausrichten, bis ich ihn am Ende im Windschatten des zusätzlich noch umgeparkten Autos stehen hatte. Die Kamerausrichtung ist nicht parallel zum Horizont, weshalb Deneb oben links im Bild, in einer anderen Konstellation "sichtbar" ist, als in der Raealität zu Sadr (im Bild unten rechts)  - eigentlich steht Sadr in der Konstellation unten links und Deneb oberhalb rechts.

Astrofotografie Deneb Astronebel
Zu sehen ist rechts eine Einzelaufnahme und einen Stack aus 100 Aufnahmen (oben links) bei ISO 2000, f4.5 und 100mm mit 30 Sek. Erst durch den Stack der diversen Einzelaufnahmen kommen die tatsächlich sehr schwachen Nebel zur Geltung und werden sichtbar. Während die Nikon und die Omegon ihrer Arbeit nachgingen konnte ich Füchse bellen, Wölfe heulen und Waldkäuze rufen (Balzrufe) hören.

Das zweite Motiv sollten an diesem Abend der Pferdekopfnebel werden. Dieser Dunkelnebel erstreckt sich über ca. 3 Lichtjahre und ist von der Erde aus gut 1500 Lichtjahre entfernt. Auch hier wieder ein Einzelfoto (unten) zum Vergleich zum Stack bestehend aus 165 Lightframes und 15 Darkframes bei ISO 3200, 250mm, 15 Sek und f5.6, in verschienden Bearbeitungsstadien und in schwarzweiß. Um den dunklen Teil des Nebels auch wirklich sichtbar zu bekommen, sind entweder die Anzahl der Aufnahmen zu erhöhen oder in einem zweiten Versuch dann die Belichtungszeit verlängern (bei Verringerung der Brennweite) und dem damit verbundenen Vorteil der größeren Blendenöffnung. Ich werde dies also nochmals mit folgenden Werten hoffentlich zeitnach versuchen können:

Sternenhimmel Pferdekopfnebel Barnard 33 horsehead nebula nikon
Sternenhimmel Pferdekopfnebel Barnard 33 horsehead nebula nikon
Sternenhimmel Pferdekopfnebel Barnard 33 horsehead nebula nikon
Sternenhimmel Pferdekopfnebel Barnard 33 horsehead nebula nikon

ISO 2500 - 135mm - f4.5 - 30 Sek - mit mindestens 120 Aufnahmen zu stacken - evtl. zweite Serie mit gleichen Einstellungen. Mal sehen wann es klappt und das Wetter es zulässt.

Ich habe mit 2 gestackten Einzelaufnahmen zu jeweils 1 Min Belichtungszeit bei 70mm mal das Zentrum des Sternbild Orion fotografiert, um die Lage der beiden Emissionsnebel zu zeigen.

Sternenhimmel Orionnebel Pferdekopfnebel

Ausserdem wollte ich zwei Tage später, trotz der Schleierwolken "mal eben" einen Blick auf den Rosettennebel (Mitte unten schwach zu erkennen) werfen. Auch ein Motiv für die nächsten klaren Abende und Nächte. Rechts in gelb/orange Beteigeuze (Teil des Sternbild Orion) und links oben bläulich schimmernd Alhena.

Beteigeuze Alhena Rosettennebel

Viel Spaß beim Betrachten der Fotos.